Der Zander ist unter vielen Namen bekannt, wie Sander, Schill, Hechtbarsch oder Fogosch. Doch am bekanntesten ist und bleibt Zander. Der Zander gehört zur Familie der Barsche und ist die größte Barschart im Süßwasser. Ursprünglich kommt der Zander aus Osteuropa. Doch durch Besatzmaßnahmen wurde dieser auch in West- und Mitteleuropa verbreitet.
Die Charakteristika des Zanders
Der Zander ist sehr gestreckt und lang und hat recht kleine Schuppen für einen Fisch. Dazu kommt noch, das die zwei Rückenflossen etwas gleich lang sind. Man sollte sich jedoch vor der vorderen Flosse in Acht nehmen, da diese mit Stachelstrahlen versehen sind, welche ziemlich wehtun können. Die Färbung des Zanders ist in fast jedem Gewässer gleich. Meist ist er grünlich, der bis zu Bauch hin silbrig-weiß wird. Oben ist er meist noch braun gestreift und seine Flossen gefleckt. Der Zander ist ein sehr beliebter Speisefisch in ganz Europa, durch sein festes und fast grätenfreies Fleisch. Nicht selten wird ein Zander bis zu 1,25 m lang und bis zu 19 kg schwer.
Sein Lebensraum
Den Zander findet man meist in langsamen Flüssen oder Seen mit hartem Grund. Der Zander liebt besonders das trübe Wasser und lebt in diesen. Hier gedeiht er in Freiwasserzonen, also nicht in der Nähe des Ufers, meist in tiefen Regionen. In Deutschland findet man ihn meist in der Elbe, Oder, als auch in der Donau. Bei der Jagd ist der Zander ein sehr gieriger Raubfisch.
Das Angeln des Zanders
Der Zander ist gar nicht so einfach zu angeln wie man glaubt, meist ist er sogar eine sehr größte Herausforderung für alle Angler. Denn der Zander ist recht scheu und sehr vorsichtig, was die Köderaufnahme betrifft. Somit kann man den Zander nur schwer überlisten. Nur sehr selten werden sehr große Zander gefangen. Zur Jagd nach dem Zander werden teilweise auch Fischnetze verwendet. Am besten angelt man ihn im Juni.














